Weihnachtsgrüße

Meine liebe Leser,

dankeschön, dass Ihr trotz meines undurchschaubaren Schreibrhythmus meinem Blog treu bleibt. Ihr seid toll! Habt wundervolle, ruhige Feiertage und eine schöne Zeit mit Euren Lieben!

Außerdem wünsche ich Euch einen guten Rutsch und ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr!

Mit besten Wünschen, Natalia

Lyrik

Wünsche zum neuen Jahr

Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit
Ein bißchen mehr Güte und weniger Neid
Ein bißchen mehr Liebe und weniger Hass
Ein bißchen mehr Wahrheit – das wäre was.

Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh
Statt immer nur Ich ein bißchen mehr Du
Statt Angst und Hemmung ein bißchen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln – das wäre gut.

In Trübsal und Dunkel ein bißchen mehr Licht
Kein quälend Verlangen, ein bißchen Verzicht
Und viel mehr Blumen, solange es geht
Nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät.

Ziel sei der Friede des Herzens
Besseres weiß ich nicht.

Peter Rosegger, 1843-1918

 

gehäkelter Weihnachtsbaum

Sehr lange stand die Häkelanleitung für ein Tannenbäumchen auf meiner To-Do-Liste. Endlich habe ich das Bäumchen auch gehäkelt.

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Auf dem Foto sah das Tannenbäumchen klein uns süß aus. Fertig gehäkelt misst es staatliche 13 cm in die Höhe und 11 cm in die Breite. Süß finde ich es trotzdem. Und ihr?

 

Vorweihnachtszeit

Es ist alles so zauberhaft in der Vorweihnachtszeit… auch das Tempo, mit dem die Zeit dahin zu rasen scheint, ist nicht von dieser Welt.

Mir ist’s, als ob ich erst letzte Woche bei der Lesung von Viktor Funk in Frankfurt war, der Stimme des Autors zugehört, eine superleckere Tarte genascht und ein Autogramm im meinem Buchexemplar bekommen habe.

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Aber inzwischen steht die Hälfte der Türchen im Adventskalender offen, es gabt schon selbstgemachte Bratäpfel und ordentlich geschneit hat es schon sogar zweimal.

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Leckeres genascht haben wir außerdem auf dem Weihnachtsmarkt in Mainz…

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… und dem Hayner Weihnachtsmarkt in Dreieichenhain:

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Meiner weihnachtlichen Stimmung tun der Stress auf Arbeit, die fehlenden Geschenke und die kaum geschmückte Wohnung in diesem Jahr keinen Abbruch. Woran das wohl liegen mag? Wenn ich so darüber nachdenke, sind es die Kleinigkeiten: Ein Foto ihrer Kinder im Schnee von einer Freundin, ein kleiner Schokoweihnachtsmann von einer Kollegin im Fach auf Arbeit, der Plätzchenduft im Treppenhaus, weil die Nachbarin welche gebacken hat…

In den letzten Jahren kam die Weihnachtsstimmung nicht so richtig auf und alle schoben das auf den fehlenden Schnee. In diesem Jahr ist alles anders…

Liegt bei euch Weihnachten in der Luft?