es war einmal… 2.0

Tag: Garten

Juni

by chaoslady

Wie soll man nur nach einer längeren Funkstille anfangen weiter zu schreiben? Wo fängt man an? Das ging so etwa vor drei Wochen los…

Zuerst habe ich bei Raphaele (Maschenzucker) ein eBook gewonnen: Eine Nähanleitung für ein wunderhübsches Gänseblümchen-Kleidchen von Firlefanz für Mädchen. Da ich das Kleidchen NOCH nicht genäht habe, gibt es kein Foto, aber bei Raphaele gibt es zauberhafte Fotos hier, hier und hier.

Kurz bevor es nach Leipzig ging, habe ich erfahren, dass ich bei Sandra (Nana – Der Bücherblog) auch ein Buch gewonnen habe, einen Roman von Julie Cohen „Das Gefühl, das man Liebe nennt“.

Die oben erwähnte Fahrt nach Leipzig war schon sehr, sehr lange geplant. Unsere Freunde haben sich endlich das Jawort gegeben und wir waren eingeladen dabei zu sein und mitzufeiern. Das war eine Märchenhochzeit!

2017-06-09_hochzeitspavillion

Als wir wieder zuhause waren haben wir unsere erste Gurke in diesem Jahr geerntet. Ein Paar Tage später auch einen Kohlrabi. Und dann noch einen und noch einen. Mittlerweile ist auch der Stachelbeerstrauch fast leer gegessen.

2017-06-15_gurke-und-kohlrabi

So lange das Buch von Sandra noch mit der Post unterwegs war, habe ich mir das Buch von Natascha Wodin „Sie kam aus Mariupol“ gekauft und sofort angefangen zu lesen. Mein Mann meinte, du wirst darüber weinen. Ja das werde ich, aber ich möchte dieses Buch lesen. Paar Tage darauf lag auch mein Gewinn von Sandra im Briefkasten. Also lese ich zur Zeit vier Bücher gleichzeitig.

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Ist das nicht irre, zwei gewonnene Bücher in einem Monat?! Von mir aus kann es immer so weiter gehen…

Gerne wollten wir beide draußen lesen, aber in unserem Garten gibt es am Tag kein schattiges Plätzchen und die Sonne schien im Juni gnadenlos. Also haben wir unser Tandem aus dem Keller geholt und waren zum Lesen in einen etwas weiter entferntem Park gefahren.

2017-06-15_tandem-im-park

Und, als ob ich damit mein Glück fürs ganze Jahr bereits ausgeschöpft hatte, hatte ich heute wieder eine Zahn-OP und, so wie es aussieht, werde mich wohl mindestens für den Rest des Monats nur von Apfelmus und pürierten Nudeln ernähren können. Ich verspreche, tapfer zu sein…

DIY: Insektenhotel

by chaoslady

Bis jetzt hatten wir nur ein Ohrwurmhotel: ein umgedrehter mit Stroh gefüllter Terrakottatopf. Aber seien wir mal ehrlich, so ein richtiges Insektenhotel für alle war das ja nicht. Meine Schwiegereltern haben so eine Art Plaza-Insektenhotel und etliche Insektenpensionen, wo sich viele Insekten pudelwohl fühlen. Das begeistert natürlich und steckt auch an. Also haben wir selbst ein Insektenhotel gebaut. Die Idee für diese Variante haben wir aus unserem Gartenkalender.

Dafür haben wir ein dickes Holzstück diagonal durchgesägt und beide Hälften nacheinander und etwas versetzt auf ein langes Pressholzstück geschraubt. Aus zwei anderen Pressholzstücken (von gleicher Breite wie das erste Pressholzstück) haben wir Dächer für die Schrägen gemacht. Erst dann wurden die Löcher in die Holzdreiecke (eigentlich sind das gerade Prismen mit einem Dreieck als Grundfläche, aber wer nimmt es schon so genau) gebohrt.

2017-03-Insektenhotel-(1)

Damit die Vögel dieses Insektenhotel nicht als ihre Kantine ansehen, haben wir auch noch Hasendraht auf der Vorderseite angebracht. Dafür war es gut, dass die Dachstücke breiter als die Holzdreiecke waren und vorn etwas weiter abstanden.

2017-03-Insektenhotel-(2)

In die Räume unten werden wir noch Bambusstäbchen hineinstecken, dann kommt dieses Prachtstück von einem Insektenhotel in unseren Garten.


Nachtrag:

Gestern haben wir unser Insektenhotel an unserer Tanne angebracht. Keine Panik! Der Baum wurde dabei nicht verletzt.

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Und weil für dieses Insektenhotel ein Reststück von einem Dachbalken, Bambusstäbe aus Vorjahren, Gartenbank-Farb-Reste und sogar ein altes Wahlplakat verwendet werden konnten, verlinke ich das bei Upcycling-Linkparty (April) von Gusta.

grüne Projekte: Kakibaum und Brautmyrte

by chaoslady

Was ist das schon? Grüner Daumen? Hauptsache ist doch, ich mag das, was ich tue. Vor Jahren habe ich mit einem Avocadokern herum experimentiert. Wer hat das nicht? Dann zog ich aus Samen Mimosen auf, streichelte sie und schaute fasziniert den Blättern beim Falten zu. Aus Samen gezogenes Lavendel erfüllte mich mit Stolz und streichelte jahrelang mein Gärtnerego.

Zur Zeit habe ich ein Kakibäumchen auf dem Fensterbrett stehen. Das habe ich auch aus dem Kern einer im Laden gekauften Kakifrucht gezogen. Der Zwerg ist mittlerweile zwei Jahre alt und etwa 50 Zentimeter groß.

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In diesem Jahr versuche ich mein Glück mit der Brautmyrte. Sie fiel mir zum ersten Mal in einem Buch über Zimmerpflanzen auf. Schon da stand es fest, sie wird nicht gekauft sondern selbst gezogen. Im Herbst habe ich dann auf dem Schloss Wolfsgarten Fest die Samen erstanden, nun wandern sie in den Topf.

brautmyrte-samen.png

Blumengruß

by chaoslady

krokusse

Gartensorgen 01/2017

by chaoslady

Der schneelose Dauerfrost setzt unseren Pflänzchen ordentlich zu. Die Hortensien und Tulpen, die Kamelie und den Storchschnabel hatten wir nach den ersten Frostnächten abgedeckt. Aber der Neue in unserem Garten, ein kleiner Feuerdornbusch sieht beklagenswert aus. Da er noch vor paar Wochen voller Beeren stand und damit für Piepmätze eine Futterstelle sein sollte, hatten wir ihn nicht abgedeckt.SONY DSC Jetzt steht er kahl gefressen da und seine Blätter sehen vertrocknet aus. Die Blätter vom Kirschlorbeer scheinen auch ungesund gelb. Aber um ihn mache ich mir, ehrlich gesagt, keine Sorgen. Das kommt von meiner festen inneren Überzeugung, dass er auch diesen Winter überleben wird. Der letzte Winter, der in unserer Gegend diesem sehr ähnlich war, hat uns eine beerenreiche Mahonie und einen uralten Wacholder, aber nicht den Kirschlorbeer genommen. Er ist hart im Nehmen. Aber die vorgezogenen zweijährigen Blumen standen windgeschützt und abgedeckt und haben es trotzdem nicht geschafft. Einerseits ist es schade, andererseits kann ich im Sommer neue Zweijährigen fürs nächste Jahr vorziehen.

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