es war einmal… 2.0

Tandem

by chaoslady

Noch vor einem Jahr konnte ich ja gar nicht Rad fahren. Jetzt ziehen wir alle Blicke auf uns, wenn wir mit unserem Tandem unterwegs sind.

Unser Tandem von Bernds ist im Prinzip sehr kompakt, länger als durchschnittliches Fahrrad aber kürzer als die meisten Tandems. Es ist ein Faltrad mit niedrigem Einstieg und Akku-Unterstützung. Statt einer Kette ist hier ein Riemen eingebaut. Die Pedalen sind abnehmbar und ein schicker Korb gehört auch dazu.

2017-06-15_tandem

Vor der Fahrt manövrieren wir das Tandem mit viel Feingefühl aus unserem klitzekleinen Keller und tragen es zu zweit die Kellertreppe rauf in den Hof. Erst dort werden die Pedalen, Akku, Korb und kleiner Fahrradcomputer angebracht und dann kann es los gehen.

Wenn wir allerdings keine Feierabendtour am Stadtrand, sondern eine etwas längere Spazierfahrt am Wochenende unternehmen wollen, dann haben wir noch eine Hürde zu überwinden: die Bahn. In einen Aufzug passt ein Tandem nicht, also tragen wir unser doch recht schweres Tandem am Bahnhof noch einmal Treppe runter, Treppe rauf um zum richtigen Gleis zu kommen. Aber dass wir am Gleis angekommen sind, heißt noch nicht, dass wir auch weg kommen.

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Fahrradtreppe auf dem Hauptbahnhof in Darmstadt

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Juni

by chaoslady

Wie soll man nur nach einer längeren Funkstille anfangen weiter zu schreiben? Wo fängt man an? Das ging so etwa vor drei Wochen los…

Zuerst habe ich bei Raphaele (Maschenzucker) ein eBook gewonnen: Eine Nähanleitung für ein wunderhübsches Gänseblümchen-Kleidchen von Firlefanz für Mädchen. Da ich das Kleidchen NOCH nicht genäht habe, gibt es kein Foto, aber bei Raphaele gibt es zauberhafte Fotos hier, hier und hier.

Kurz bevor es nach Leipzig ging, habe ich erfahren, dass ich bei Sandra (Nana – Der Bücherblog) auch ein Buch gewonnen habe, einen Roman von Julie Cohen „Das Gefühl, das man Liebe nennt“.

Die oben erwähnte Fahrt nach Leipzig war schon sehr, sehr lange geplant. Unsere Freunde haben sich endlich das Jawort gegeben und wir waren eingeladen dabei zu sein und mitzufeiern. Das war eine Märchenhochzeit!

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Als wir wieder zuhause waren haben wir unsere erste Gurke in diesem Jahr geerntet. Ein Paar Tage später auch einen Kohlrabi. Und dann noch einen und noch einen. Mittlerweile ist auch der Stachelbeerstrauch fast leer gegessen.

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So lange das Buch von Sandra noch mit der Post unterwegs war, habe ich mir das Buch von Natascha Wodin „Sie kam aus Mariupol“ gekauft und sofort angefangen zu lesen. Mein Mann meinte, du wirst darüber weinen. Ja das werde ich, aber ich möchte dieses Buch lesen. Paar Tage darauf lag auch mein Gewinn von Sandra im Briefkasten. Also lese ich zur Zeit vier Bücher gleichzeitig.

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Ist das nicht irre, zwei gewonnene Bücher in einem Monat?! Von mir aus kann es immer so weiter gehen…

Gerne wollten wir beide draußen lesen, aber in unserem Garten gibt es am Tag kein schattiges Plätzchen und die Sonne schien im Juni gnadenlos. Also haben wir unser Tandem aus dem Keller geholt und waren zum Lesen in einen etwas weiter entferntem Park gefahren.

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Und, als ob ich damit mein Glück fürs ganze Jahr bereits ausgeschöpft hatte, hatte ich heute wieder eine Zahn-OP und, so wie es aussieht, werde mich wohl mindestens für den Rest des Monats nur von Apfelmus und pürierten Nudeln ernähren können. Ich verspreche, tapfer zu sein…

eBook-Verlosung

by chaoslady


Die Verlosung wurde bis 30.05. um 20 Uhr verlängert!

Heraufbeschworen oder Zufall?

by chaoslady

Wie auch immer das kam, etwa 24 Stunden nach meinem letzten Post hatte ich tatsächlich Fieber. Sommergrippe meinte meine Hausärztin dazu, seitdem hüte ich das Sofa.

Eigentlich fühlt sich mein Kopf wie Watte an, aber als er zwischenzeitlich funktionsfähig war, ist mir eingefallen, dass Raphaele (Maschenzucker) mich gebeten hat, das Geschwisterchen des Streifenhasen zu zeigen. Hier sind die beiden Streifenhäschen:

Ebenfalls zu Ostern ist dieses Häschen entstanden:

Dass er etwas zu dunkel geraten ist, liegt daran, dass er aus Wollresten entstanden ist und der größte Resteknäul die Grundfarbe bestimmte. Die Grundanleitung kam von Bunny Mummy. Ich hatte gesehen, dass Bloggerinnen die Eulen-Variante zu Ostern zu einer Hasen-Variante abgewandelt haben. Ich habe daraus auch eine Teddy-Variante gemacht (das Bärchen rechts):

Als ich das Foto vom Teddy meiner Schwägerin geschickt, war sie von seinem Mandala-Bäuchlein total begeistert und wollte auch ein Mandala-Meditations-Teddy. Also habe ich Sicherheitsaugen gekauft und diese Variante als Schlüsselanhänger gemacht:

Es sind aber nicht nur Tierchen in den letzten Monaten entstanden. Diese kleine Hexe könnte auch ein Porträt von mir sein: klein, mit Dutt, im Kleidchen und eine Hexe.

Mit Absicht habe ich ihren Dutt in der Mitte angenäht, statt seitlich wie in der Anleitung, so sieht sie mir ähnlicher 😉

Fieber

by chaoslady

Eigentlich habe ich mir für dieses Jahr fest vorgenommen, jede Woche zu posten und nicht für längere Zeit zu verschwinden. Aber mich hat das Fieber gepackt. Eishockey-Fieber!

Seit ich vor Jahren erfahren habe, dass „bald“ eine Eishockey-WM in Deutschland stattfinden wird, wartete ich sehr ungeduldig darauf. Ich wollte unbedingt dabei sein. Ich meine, wie unglaublich toll ist das denn, eine Eishockey-WM hier bei uns!

Bereits letzten Herbst habe ich die Karten gekauft. Meine Begeisterung kann ich nicht in Worte fassen, ich hatte die Karten für den ersten Tag der WM in Köln. Was soll an diesem Tag so besonders sein? Die Teams, die in Lanxess Arena spielen würden. Schweden gegen Russland. USA gegen Deutschland. Wäre das kanadische Team dabei, wäre das wie Weihnachten, Geburtstag und Ostern an einem Tag, aber die Kanadier spielten in Paris. Also nur Weihnachten und Ostern…

Die Atmosphäre in Köln war super. Vor dem Kölner Dom machten Fans verschiedener Ländern Selfies. In der Arena saßen die meisten Fans durcheinander. Das hat mir so gut gefallen. Man teilte Freude mit den Nachbarn, ob es ihnen gerade danach war oder nicht. Das war ein gutes Gefühl! Ich finde das so wichtig, diese Freude weiter zu geben und auch anzunehmen, wenn sich gerade dein Nachbar freut. Es ist ein Sportereignis! Ein Spiel, in dem der Beste gewinnt, auch wenn das nicht unbedingt das eigene Team ist!

Auch wenn ich das erste Spiel (RUS – SWE) für ein Gruppenkuscheln hielt, weil ich der Meinung war, beide Teams haben mehr drauf, war es genial, mit den anderen Fans lauthals „Шайбу“ zu schreien und meinen Mann dabei zu beobachten, wie er mit den anderen schwedischen Fans jubelte. Ich freute mich ja, selbst so sehr für Schweden.

Nach dem Spiel machten russischen und schwedischen Fans gemeinsame Selfies vor der Arena und feierten das schöne Spiel.

Die Eröffnungsveranstaltung war zwar kurz, aber dieser Sportart sehr angemessen, mit Stolz, Ausdruckskraft und auch etwas Humor.

Das zweite Spiel (GER – USA) hat einen einfach mitgerissen. Es waren auch ganz viele Deutschlandfans dabei. Wen wundert’s bei einer Heim-WM?

Was ich bei diesem Spiel überhaupt nicht leiden konnte, dass das USA-Team von den Deutschlandfans ausgepfiffen wurde. Das entspricht nicht meiner Vorstellung von Sportgeist, Fairness und Gastfreundschaft. Was für ein Gastgeberbild hinterlässt es bei unseren Gästen? Außerdem wertet das nicht nur den Gegner ab, sondern auch den eigenen Sieg. Denn wenn der Gegner so schwach ist, dass er nicht mal unseren Respekt verdient, was ist dann noch der Sieg gegen diesen Gegner wert? Schon mal darüber nachgedacht?

So ein verrückter Fan, wie es sich anhört, bin ich nicht, aber ich strahlte wie eine 150 Watt Glühbirne, als nach dem ersten Spiel die russische und nach dem zweiten Spiel die deutsche Fahnen gehisst wurden. Welche Hymne ich gesungen habe? Beide. Unpatriotisch? Vielleicht, aber beide gehören unabänderbar zu mir…

Deutschland ist nur bis Viertelfinale gekommen. Das rechnen ich unserem Team groß an. Das ist eine starke Leistung. Und das allerletzte Tor von Deutschland in diesem Turnier (gegen Kanada) ist so viel Wert wie 10.

Russland wird heute nur um Platz drei spielen. Ich fiebere natürlich wieder mit!

Schweden und Kanada werden die Plätze eins und zwei unter sich aufteilen. Möge der Bessere gewinnen!

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