es war einmal… 2.0

Blau wie das Glück

by chaoslady

Dieser Post ist schon lange überfällig, denn ich möchte meine Freude teilen. Ich habe erneut gewonnen:
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Die liebe Karin (DIY von Karin) hat zum Geburtstag von ihrem Blog ganze drei Verlosungen gemacht und so zwischen dem Besuch bei unseren Eltern und einem Städtetrip nach Amsterdam habe ich an einer davon teilgenommen. Und ich hatte unglaubliches Glück!

Das ist ein Happy Soul Armband von Stephanie Schick, mein Gewinn. So ein außergewöhnliches Schmuckstück hatte ich noch nie. Es ist aus Papier!

Ich schaue es mir immer wieder an und denke, dass kein anderer Name als Happy Soul zu diesem wunderschönen Armband je gepasst hätte. Oder was meint ihr?

Jadegrüner Drache

by chaoslady

Ein und dieselbe Zeitschrift „Anna kreativ – We love Amigurumi – Vol. 6“ *** inspiriert mich schon seit einer Weile. Nach dem rosa Pferd, den gestreiften Hasen zu Ostern, dem Schäfchen Gray und der kleinen Hexe ist nun ein süßer Drache daraus entstanden. Er ist mit ca. 30 cm recht groß, aber total knuddelig.

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Mit langen Pausen und vielen Unterbrechungen habe ich für dieses Projekt zwei Monate gebraucht. Statt der Anleitung für die Beine war in der Zeitschrift nochmal die Anleitung für die Arme abgedruckt. Passiert. Nachdem ich erfolglos die Suchmaschinen bemüht hatte, habe ich direkt den Verlag angeschrieben und nach einer Weile auch die Korrekturen zu der Anleitung bekommen. Sehr nett. Beim Zusammennähen der Beine habe ich nochmal meine Probleme bekommen, denn es wollte nie wie auf dem Foto in der Zeitschrift aussehen. Aber letztendlich bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden und bereue keine einzige investierte Minute.

Da in unserem Garten gerade der Sonnenhut so schön blüht, war mein Plan, den süßen Drachen in schöner Umgebung zu präsentieren, aber wenn ich die Bilder so anschaue, dann stehlen ihm die Blumen die Show. Oder?

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*** Mir ist aufgefallen, dass es sich vielleicht nach Werbung anhört, aber es handelt sich hier um meine persönliche Erfahrung und Meinung mit und über diese eine Ausgabe dieser Zeitschrift. Ich habe mich nun mal von dem Einhorn auf dem Titelblatt locken lassen und bin immer noch in seinem Bahn gefangen. Mit dem Verlag hatte ich nur einen einzigen Kontakt, als ich nach den Korrekturen für die Drachenanleitung gefragt hatte.

Süße Vorräte

by chaoslady

Etwa alle fünf Jahre packt mich so richtig Lust Konfitüre selbst zu kochen. „So richtig“ heißt mindestens 8 – 10 Sorten je 4 – 6 Gläschen. In diesem Sommer ist es wieder so weit. Bis jetzt sind folgende Sorten in den Keller gewandert: Nektarine, Banane, Kirsch-Banane, Tellerpfirsich-Vanille und Aprikose-Mango mit einem Schuss Karottensaft für die Farbe.

Unser Garten wirft nur so viele Beeren ab, dass es gut zum Naschen reicht, für Konfitüre nehme ich gekaufte Früchte. Was verarbeitet wird, entscheiden mein innerer Brauch-Ich-Hamster und mein Umweltbewusstsein in einer heftigen Diskussion, die oft mit einem faulen Kompromiss endet.

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Im Uhrzeigersinn: Banane, Johannisbeere-Erdbeere-Himbeere, Aprikose-Mango

Aber in den letzten Tagen haben wir unsere Eltern besucht und bei meinen Schwiegereltern im Garten rote Johannisbeeren und Stachelbeeren gepflückt. Zusammen mit den Beeren, die meine Schwiegermama vor einiger Zeit gepflückt und eingefroren hat, sind zwei Sorten Konfitüre entstanden: Johannisbeere-Stachelbeere und Johannisbeere-Erdbeere-Himbeere.

Später geplant sind noch Marmeladen aus Apfel, Birne und Kürbis in verschiedenen Kombinationen.

Dieser Vorrat reicht nicht wirklich für ganze fünf Jahre. Einige Gläschen werden von uns verschenkt. Einige Gläschen bekommen wir geschenkt. Im Winter koche ich ab und zu Konfitüre aus TK-Himbeeren. Wenn ein Jahr reich an schwarzem Nachtschatten ist, dann verarbeite ich diesen. Vor einiger Zeit habe ich auch Rote-Bete-Konfitüre gemacht, weil ich das Rezept in der Weihnachtszeitschrift so cool fand. So wird unser Vorrat ab und zu mit Gelegenheitskonfitüren aufgefüllt.

Macht ihr eure Konfitüre selbst? Gelee, pürriert (wie wir das machen) oder mit Fruchtstückchen?

Legobaustelle

by chaoslady

Das Deutsche Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber ich fühle mich da immer pudelwohl. Wer jetzt denkt, ich kann den Baustil von jedem Haus mit geschlossenen Augen bestimmten, irrt sich. Ich habe nur einen Hauch von Interesse an seiner Konstruktion.
Letzte Woche hat uns meine Freundin aus Sachsen mit ihrem dreijährigen Sohn besucht und dank dem Kleinen habe ich einen Einblick in die Ecke vom DAM erhalten, wo ich noch nie gewesen bin: die Legobaustelle.
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Es gibt hier vier große Kästen mit Legosteinen. In einem sind nur die roten, in den anderen beiden blaue und gelbe und in dem vierten schwarze und weiße Legosteine. Die Bausteine aus verschiedenen Kästen dürfen beim Bauen nicht vermischt werden. Die entstandenen Bauwerke kann man außerdem für einen Wettbewerb anmelden, dafür werden auf den Zettel der Name des Objekts und der Name und das Alter der Konstrukteurs notiert und die Zettel an das Bauwerk geheftet. Ich habe die Kleinen beobachtet, sie stehen total auf diese Wettbewerb-Geschichte. Die Eltern bauen übrigens ebenso leidenschaftlich wie ihre Kinder 🙂

Tandem

by chaoslady

Noch vor einem Jahr konnte ich ja gar nicht Rad fahren. Jetzt ziehen wir alle Blicke auf uns, wenn wir mit unserem Tandem unterwegs sind.

Unser Tandem von Bernds ist im Prinzip sehr kompakt, länger als durchschnittliches Fahrrad aber kürzer als die meisten Tandems. Es ist ein Faltrad mit niedrigem Einstieg und Akku-Unterstützung. Statt einer Kette ist hier ein Riemen eingebaut. Die Pedalen sind abnehmbar und ein schicker Korb gehört auch dazu.

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Vor der Fahrt manövrieren wir das Tandem mit viel Feingefühl aus unserem klitzekleinen Keller und tragen es zu zweit die Kellertreppe rauf in den Hof. Erst dort werden die Pedalen, Akku, Korb und kleiner Fahrradcomputer angebracht und dann kann es los gehen.

Wenn wir allerdings keine Feierabendtour am Stadtrand, sondern eine etwas längere Spazierfahrt am Wochenende unternehmen wollen, dann haben wir noch eine Hürde zu überwinden: die Bahn. In einen Aufzug passt ein Tandem nicht, also tragen wir unser doch recht schweres Tandem am Bahnhof noch einmal Treppe runter, Treppe rauf um zum richtigen Gleis zu kommen. Aber dass wir am Gleis angekommen sind, heißt noch nicht, dass wir auch weg kommen.

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Fahrradtreppe auf dem Hauptbahnhof in Darmstadt

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