es war einmal… 2.0

Tag: Unterwegs

Fernweh-Adventskalender: Japan – 24. Türchen

by chaoslady

Morgen fahren wir zu unseren Familien nach Sachsen. In aller Frühe werden wir in einen ICE steigen und… was eigentlich? uns gemütlich zurücklehnen? Kaffee schlürfen und lesen oder ein Hörbuch hören? ja, wahrscheinlich…

Aber ich werde auch unaufhörlich diese Fahrt mit den Fahrten mit dem Shinkansen durch Japan vergleichen. Noch nie vom Shinkansen gehört? Ist kein Wunder! Wir mussten ja auch erst um die halbe Welt fliegen, um damit fahren zu können:

Shinkansen sind Hochgeschwindigkeitszüge in Japan. Sie sind sehr schnell, sehr sauber und sehr pünktlich (doch nicht ganz ohne Fehl, aber wer ist das schon?):

Shinkansen haben einen treuen Fan in mir. Dabei war mein Herz ganz leicht zu erobern, in Shinkansen sind alle Sitze in Fahrtrichtung gerichtet. Wir haben aber eine Familie dabei beobachtet, wie sie eine Sitzreihe selbst gegen die Fahrtrichtung gedreht hat, damit ein Sechser-Platz entsteht und alle sich während der Fahrt anschauen und unterhalten konnten.

Zu jeder Sitzreihe gibt es ein eigenes Fenster. Das ist nicht so groß wie im ICE, aber es schaut auch kein Fahrgast das Stück Wand zwischen zwei Fenstern an – ihr wisst bestimmt wovon ich rede.

Die Ablageregale über den Sitzen sind zwar groß, aber die Japaner reisen nicht mit großem Gepäck. Hier ist es üblich, die Koffer vorauszuschicken und selbst nur mit Handgepäck zu reisen. Man spart sich damit das Gedränge beim Ein- und Aussteigen.

Shinkansen hat sein eigenes Streckennetz und wartet nicht auf „überholende Züge“. Dadurch hat sich aber auch das Fahren für mich sehr komfortabel angefühlt, keine ständige Abwechselung von Anfahren und Abbremsen, durch die mir in der Regio und im ICE regelmäßig übel wird.

Ich bin gespannt, wie die Fahrt morgen wird, und hoffe sehr, dass ich zum Lesen komme, weil ich zur Zeit ein sehr nettes Buch lese.

Fernweh-Adventskalender: Japan – 22. Türchen

by chaoslady

Auch wenn man nicht sehr viel über Japan weiß, hat man hier oder da gehört, dass man in Japan oft die Schuhe ausziehen muss. In den Restaurants, in den Hotels, in den Umkleidekabinen…

Wir haben das nicht selbst so erlebt. Aber das lag daran, dass wir in keinen traditionellen sondern immer in eher modernen Restaurants oder Hotels waren. Bei den Besichtigungen von Tempeln, Burgen und Schlössern haben wir tatsächlich die Schuhe ausziehen müssen, aber das kenne ich auch aus Deutschland. Oder ist jemand von euch noch nicht in Filzschuhe über ein Parkett in einem alten Schloss geschlittert?

Ich wünsche euch einen wunderbaren vierten Advent!

Fernweh-Adventskalender: Japan – 16. Türchen

by chaoslady

„Kawaii“ ist Japanisch und bedeutet so viel wie „niedlich“. Diverse Maskottchen in Nagasaki waren super-kawaii. Hier das Maskottchen von Glover Garden:

Und hier das Maskottchen von der Straßenbahngesellschaft:

Das niedliche kawaii Hündchen wurde auf der Anzeigetafel in der Tram gezeigt. Wer die Zeichen auf dem Bild ratlos anschaut, sei beruhigt: Die Anzeige wechselt immer zwischen Japanisch und Englisch.

Fernweh-Adventskalender: Japan – 15. Türchen

by chaoslady

Es ist an der Zeit mich als Teigtaschenfan zu outen. Ob Pelmeni, Wareniki, Maultaschen oder Tortellini aufgetischt werden, ich bin dabei und immer bereit meinen Teigtaschenhorizont zu erweitern. Da war es ja klar, dass ich mir die Gyoza nicht entgehen lassen würde:

Diese Fotomodels haben wir in Nagasaki Chinatown abgelichtet, sie waren mit Fleisch und Kohl gefühlt, gekocht und anschließend schön kross angebraten. Sie waren superlecker!

Aber ich bin immer noch am rätseln, wie man den Teig so dünn ausgerollt bekommt und er trotzdem nicht reißt. Wenn ich meiner Mama beim Pelmeni- oder Wareniki-Zubereiten helfe, dann sind meine immer daran zu erkennen, dass sie den dicksten Teigmantel haben. Wie ich sie am liebsten mag halt :-D

Fernweh-Adventskalender: Japan – 14. Türchen

by chaoslady

Wenn ich an den Besuch in dem berühmten buddhistischen Tempel Kinkaku-ji denke, fallen mir die unglaublichen Menschenmassen ein. Wir alle waren wie Wasser, das auf den Wegen des Tempels vom Eingang zum Ausgang strömt und dort, wo der Goldene Pavillon sich von seiner Schokoladenseite zeigt, große Strudel bildet. Wer schon ein Foto vom Pavillon und vielleicht auch noch ein Selfie gemacht hat, gab den Platz frei und schwappte zurück zum Hauptstrom, die anderen rückten nach. Der Wasserstrudel blieb in Bewegung.

Ich hoffe, meine Beschreibung von dem Treffen so vieler Menschen aufeinander kling nicht negativ, denn trotz der Menge an Menschen hier, gab es kein Gedränge, keine Spannungen und keine aufgestaute Wut. Es wurde keiner böse angegangen, weil er zu lange verweilte. Es wurde keiner entnervt angeschaut, weil er noch ein zweites Selfie – diesmal ohne Sonnenbrille ;-) – machen wollte. Und das alles bei unglaublichen 33°C und Luftfeuchtigkeit über 70%!

Aber sagt selbst, sieht es hier nicht harmonisch aus? Der Pavillon. Die Bäume. Und ihre Spiegelungen im Wasser… Schlicht wunderschön.

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