es war einmal… 2.0

Tag: Pflanzen

grüne Projekte: Kakibaum und Brautmyrte

by chaoslady

Was ist das schon? Grüner Daumen? Hauptsache ist doch, ich mag das, was ich tue. Vor Jahren habe ich mit einem Avocadokern herum experimentiert. Wer hat das nicht? Dann zog ich aus Samen Mimosen auf, streichelte sie und schaute fasziniert den Blättern beim Falten zu. Aus Samen gezogenes Lavendel erfüllte mich mit Stolz und streichelte jahrelang mein Gärtnerego.

Zur Zeit habe ich ein Kakibäumchen auf dem Fensterbrett stehen. Das habe ich auch aus dem Kern einer im Laden gekauften Kakifrucht gezogen. Der Zwerg ist mittlerweile zwei Jahre alt und etwa 50 Zentimeter groß.

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In diesem Jahr versuche ich mein Glück mit der Brautmyrte. Sie fiel mir zum ersten Mal in einem Buch über Zimmerpflanzen auf. Schon da stand es fest, sie wird nicht gekauft sondern selbst gezogen. Im Herbst habe ich dann auf dem Schloss Wolfsgarten Fest die Samen erstanden, nun wandern sie in den Topf.

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Gartensorgen 01/2017

by chaoslady

Der schneelose Dauerfrost setzt unseren Pflänzchen ordentlich zu. Die Hortensien und Tulpen, die Kamelie und den Storchschnabel hatten wir nach den ersten Frostnächten abgedeckt. Aber der Neue in unserem Garten, ein kleiner Feuerdornbusch sieht beklagenswert aus. Da er noch vor paar Wochen voller Beeren stand und damit für Piepmätze eine Futterstelle sein sollte, hatten wir ihn nicht abgedeckt.SONY DSC Jetzt steht er kahl gefressen da und seine Blätter sehen vertrocknet aus. Die Blätter vom Kirschlorbeer scheinen auch ungesund gelb. Aber um ihn mache ich mir, ehrlich gesagt, keine Sorgen. Das kommt von meiner festen inneren Überzeugung, dass er auch diesen Winter überleben wird. Der letzte Winter, der in unserer Gegend diesem sehr ähnlich war, hat uns eine beerenreiche Mahonie und einen uralten Wacholder, aber nicht den Kirschlorbeer genommen. Er ist hart im Nehmen. Aber die vorgezogenen zweijährigen Blumen standen windgeschützt und abgedeckt und haben es trotzdem nicht geschafft. Einerseits ist es schade, andererseits kann ich im Sommer neue Zweijährigen fürs nächste Jahr vorziehen.

Das fürstliche Gartenfest Schloss Wolfsgarten

by chaoslady

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Zwei Mal im Jahr werden die Tore von Schloss Wolfsgarten für Besucher geöffnet. Und bis letzten Sonntag zählten wir nie zu diesen. Wie das? Wissen wir auch nicht so genau. Aber wichtig ist doch, dass es diesmal geklappt hat.

Den ganzen Weg zum Schloss Wolfsgarten drehten sich meine Gedanken um unseren Garten, seine Umgestaltung, neue Beete und Co. Mein Schatz redete von dem, was ihn gerade bewegte. Und ich musste zugeben, dass diesmal ich diejenige war, die nicht zuhörte. Als wir die ersten Staudenaussteller um uns hatten, stand es noch schlimmer um mich… WILL ICH HABEN!!! AAAAAALLES!!! ging mir da nur durch den Kopf.

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Wohin das Auge blickte, gab es was des Gärtners Herz begehrt, Stauden, Gräser, Kräuter, Sträucher, aber auch Gartendekoration und -möbel, Rasenmäher und Wasserspiele, Töpfe und Klettergerüste, Blumensamen und sogar Klamotten.

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Man konnte hier Neues lernen, Ideen sammeln und Leckeres naschen. Unter den Gleichgesinnten haben wir im Schloßpark einen wunderbaren Nachmittag verbracht und gingen nicht mit leeren Händen nach Hause.

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Unsere Nutzpflanzen 2016

by chaoslady

Unser Garten ist nur zu einem klitzekleinen Teil ein Nutzgarten. Hier wachsen ein Stachelbeer- und ein Heidelbeerstrauch. In diesem Jahr wachsen bei uns auch Gurken in unserem großen Blumenkasten und zwei Paprikapflanzen in Terrakottatöpfen. Thymian und Oregano sind aus unserem Garten auch nicht wegzudenken, aber genutzt werden sie wenig. Wir lassen diese blühen, denn eigentlich sind sie hier für Insekten da.

Die Stachelbeerernte ist diesmal mickrig ausgefallen. Ich meine, es gab ganz viele Beeren. Aber fast alle haben so etwas wie Sonnenbrand bekommen und wurden ungenießbar, so als ob sie in ihrer eigenen Schale gegoren wurden.

Unsere Gurken, das sind drei Pflanzen, bringen eine Ernte, die uns glücklich macht. Fast jeden Tag eine Gurke. Uns ist klar, dass es nicht mehr lange so gehen wird, die Pflanzen bekommen immer mehr gelbe Blätter. Aber das ist schon gut. Wir hatten bis jetzt eine reiche Ernte und die Gurken schmecken himmlisch. Was will man mehr?

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Die Heidelbeeren haben mal wieder ein gutes Jahr. Wir naschen sie so gern direkt vom Strauch, aber an manchen Tagen habe ich einfach Lust alles Reife vom Strauch zu holen und beim Lesen statt Knabberzeug neben uns zu stellen. So war das auch als dieses Bild entstand.

Dass wir unsere vier(!) Paprikaschoten je in einer anderen Färbung als grün sehen werden, bezweifeln wir stark. Aber wir wären nicht wir, wenn wir sie einfach so abschreiben würden. Vielleicht werden sie ja noch rot… oder mindestens orange…

Wie steht es um eure Nutzpflanzen? Konntet ihr auch schon Selbstangebautes naschen?

Unsere Feldahorn-Hecke – Heckenschnitt

by chaoslady

Obwohl ich schon lange nichts mehr geschrieben habe, wird mein Blog immer noch regelmäßig von treuen Lesern und von Neugierigen besucht. Der Post von meinem Mann über unsere Feldahorn-Hecke ist dabei der Hit. Also bringe ich euch auf den neusten Stand, wie es unserem Schätzchen geht.

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Sie ist mittlerweile etwa 80 cm hoch. Im vergangenen Jahr haben Mehltau  und Blattläuse ihr etwas zu schaffen gemacht, aber sie hat das doch ohne bleibende Schäden überstanden. In diesem Frühjahr haben wir erwartet, dass sie das erste Mal blüht. Das ist nicht passiert. Wahrscheinlich gibt es eine bestimmte Altersgrenze, ab der der Feldahorn blüht.

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In Erwartung dieser Frühlingsblüte haben wir unsere Feldahorn-Hecke im Frühjahr nicht geschnitten. Da es aber auch noch keine Vogelnester darin gibt, haben wir im Juni doch zur Heckenschere gegriffen, um die Form wiederherzustellen. Weil zwischen der Hecke und dem Zaun kaum Platz ist, war es unbequem sie von der Straßenseite zu kürzen. An einigen Stellen musste man hinterher die unteren Zweige doch mit der Gartenschere abschneiden.

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Nach dem Schnitt sah die Hecke ganz struppig aus. Nackte Zweigspitzen standen über. Aber ich war mir sicher, so wird es nicht bleiben, die Blätter werden bald nachwachsen. Nun einen Monat später sind die  Blätter längst nachgewachsen und die Feldahorn-Hecke sieht stellenweise struppiger als zuvor aus. Einige oberen Zweige (vor allem die unter der Fichte) sind nach dem Schnitt geschossen. Aber unsere Erwartung hat sich erfüllt, dass das Wachstum und die Verzweigung der Äste im unteren Bereich durch den Schnitt angeregt und gefördert wird. Wenn sie so weiter wächst, werden wir in ein paar Jahren eine wunderschöne, dichte Hecke haben.

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