Hessen: Wasserkuppe

In meinem Blog ist zur Zeit nicht viel los und, wie so oft, ist es kein Zeichen dafür, dass es nichts zu erzählen gibt. Es ist viel los. Aber es sind keine weltbewegende Dinge, keine globalen Ereignisse, sondern ganz einfaches Leben 1.0.

Letzte Woche zum Beispiel waren mein Mann und ich dem grau-nassen Wetter unseren Städtchens entflohen und waren auf der Wasserkuppe rodeln. Wer denkt, Rodeln ist was für kleine Kinder, irrt. Es hat riesig Spaß gemacht und die ganzen blauen Flecken können das nicht schmälern.

Das Wetter war wunderbar. Schaut euch diesen blauen Himmel an! Schon allein, um sich mitten im durchgehend grauen Winter einige Stunden in der Sonne zu aalen, hat sich dieser Ausflug für uns gelohnt.

Nach wilden Rodelpartien haben wir auch einen Spaziergang zum Radom unternommen. Wenn man den Paragleitern zuschaut, bleibt einem die Luft weg. Aber auch die Aussicht auf die Rhönlandschaft ist atemberaubend, wie sie sich vor einem ausbreitet, schneebedeckt, in tief hängende zarte Nebelschwaden gehüllt. Wunderschön!

gehäkelter Weihnachtsbaum

Sehr lange stand die Häkelanleitung für ein Tannenbäumchen auf meiner To-Do-Liste. Endlich habe ich das Bäumchen auch gehäkelt.

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Auf dem Foto sah das Tannenbäumchen klein uns süß aus. Fertig gehäkelt misst es staatliche 13 cm in die Höhe und 11 cm in die Breite. Süß finde ich es trotzdem. Und ihr?

 

Frühlingsanfang 2018

Den ausklingenden Winter hat unsere Kamelie ohne Schutzvlies überwintert. Nur bei härtestem Nachtfrost haben wir sie eingewickelt. Und nun zeigt sie zwei erste Blüten.
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Die kleinen Krokusse sind in letzten Tagen im Schnee versunken.
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Unsere Gartenpflänzchen vertragen die Temperaturschwankungen draußen sehr gut und stehen schon in den Startlöchern.

Schlittschuhlaufen

Meistens stehe ich mit beiden Füßen fest auf dem Boden, so oder so. Aber am vergangenen Wochenende kam ich mit den Schlittschuhen nicht gut klar, auf das Eis unter mir konnte ich mich nicht verlassen, zum Glück aber auf meinen Mann. Ohne ihn wäre ich auf dem Eis keinen Schritt vorwärts gekommen, ihm hat es riesigen Spaß gemacht.
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Sonntagsrätsel

Ab und zu koche ich eine, milde gesagt, ungewöhnliche Marmelade. Hier habe ich schon von meiner Nachtschattenkonfitüre und meiner Rote-Bete-Konfitüre berichtet. Gestern habe ich die letzte Marmelade für dieses Jahr gekocht:

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Mein Mann meinte dazu: „Sie ist so ungewöhnlich wie Wurst mit Nutella zu essen…“

Was denkt ihr, welche zwei pflanzlichen Zutaten (neben dem Zucker) habe ich hier zu einer Marmelade verarbeitet?

Auflösung: am Mittwoch 20. Dezember um 12:00 -> hier