Fernweh-Adventskalender: Japan – 15. Türchen

Es ist an der Zeit mich als Teigtaschenfan zu outen. Ob Pelmeni, Wareniki, Maultaschen oder Tortellini aufgetischt werden, ich bin dabei und immer bereit meinen Teigtaschenhorizont zu erweitern. Da war es ja klar, dass ich mir die Gyoza nicht entgehen lassen würde:

Diese Fotomodels haben wir in Nagasaki Chinatown abgelichtet, sie waren mit Fleisch und Kohl gefühlt, gekocht und anschließend schön kross angebraten. Sie waren superlecker!

Aber ich bin immer noch am rätseln, wie man den Teig so dünn ausgerollt bekommt und er trotzdem nicht reißt. Wenn ich meiner Mama beim Pelmeni- oder Wareniki-Zubereiten helfe, dann sind meine immer daran zu erkennen, dass sie den dicksten Teigmantel haben. Wie ich sie am liebsten mag halt :-D

Fernweh-Adventskalender: Japan – 13. Türchen

In einer TV-Reportage haben wir von der Spezialität aus dem Süden Japans das erste Mal gehört. Dann haben wir unzählige Videos auf YouTube angeschaut und wollten diese Köstlichkeit unbedingt probieren. Okonomiyaki. Man sagt, das sei die japanische Pizza. Diese Meinung teile ich nicht… das wäre zu simpel und erschafft ein falsches Bild im Kopf!

Zum größten Teil bestanden Okonomiyaki, die wir in Japan aßen, aus gegartem fein geraspelten Weißkohl auf so eine Art Crepe. Auf den Kohl kamen noch Nudeln, Meeresfrüchte und Fleisch, ein gebratenes Ei und eine geniale Sauce drauf! Mmmhhh!

Fernweh-Adventskalender: Japan – 11. Türchen

Noch vor der Reise habe ich gelesen, dass das japanische Curry sich vom indischen Curry total unterscheidet, und war darauf sehr gespannt.

Mein Mann und ich haben uns hier für das gleiche Curry, aber für verschiedene Suppen, entschieden. Ich hatte eine süße Kokossuppe mit Taro und Vanilleeis und mein Mann – eine sehr sehr scharfe Koriandersuppe.

Aber zurück zum Curry. Das war auch scharf, aber irgendwie anders… Wenn ich raten müsste, würde ich sagen, man hat weniger auf Chili und Cayennepfeffer, mehr auf Pfeffer und Ingwer gesetzt. Ganz nach meinem Geschmack! Lecker!

Fernweh-Adventskalender: Japan – 9. Türchen

Mein Mann steht nicht so auf Meeresfrüchte, aber ich wollte unbedingt Takoyaki probieren. Das sind kleine Teigkugeln, in denen ein Stückchen Tintenfisch eingebacken/-braten wurde.

Darüber kamen in diesem Fall Teriyakisauce, dann japanische Mayonnaise und ganz oben Bonitoflocken drauf.

Zu sagen, dass sie heiß waren, wäre die Untertreibung des Jahres. Aber geschmeckt haben sie himmlisch!

Fernweh-Adventskalender: Japan – 6. Türchen

Zum Nikolaustag habe ich etwas Süßes für euch:

Das ist ein mit Matcha gefärbtes Milcheis. Matcha ist ein pulverisierter grüner Tee. Wenn ihr Mal eine Reportage über die japanische Teezeremonie gesehen habt, dann habt ihr bestimmt ein Bild vom aufgeschäumten grünen Tee vor euren Augen. Ich habe irgendwo gelesen, dass nur der hochwertige Matcha für die Teezeremonie verwendet wird, der andere für die Zubereitung anderer Speisen. Das Eis rechts auf dem Bild ist außer mit Sahne noch nicht Matcha-Sirup und mit Stückchen von (natürlich mit Matcha gefärbtem) Kuchen verziert… Mhhh! Köstlich!