Geht es euch auch so, dass der Geburtstagskalender im Januar aus allen Nähten platzt? Letzte Wochen hatten zwei Kollegen und unsere Nachbarin Geburtstag, diese Woche hatten mein Vater, meine Cousine, mein Mann, und eine Kollegin meines Mannes, nächste Woche wird es ähnlich weitergehen. Im Vergleich dazu teile ich mir März nur mit einer lieben Freundin aus Leipzig. Ist es nicht faszinierend?

Für die Geburtstagstorte für meinen Mann habe ich fünf Stunden in der Küche gestanden, weil ich sie zum ersten Mal gemacht habe und dann gleich eine Torte aus zehn Schichten… In Russland ist diese Torte ziemlich bekannt, aber jede Bäckerin und jeder Bäcker macht sie anders. Mal werden die Böden ausgerollt, mal wird der flüssige Teig aufs Backpapier geschmiert. Mal wird die Creme mit Pudding, mal mit Milchmädchen gemacht. Das Ergebnis ist jedes mal lecker!

Ich habe mich an dieses Rezept (Link) gehalten und nur acht einfache Zutaten gebraucht. Die namensgebende Zutat ist der Honig:

Die einzelnen Teigkugeln habe ich direkt auf dem wiederverwendbarem Backpapier ausgerollt und … ihr werdet es nicht glauben!.. mit einem Glasdeckel vom Kochtopf ausgestochen. So sind alle Böden fast gleich geworden:

Die Creme ist ein Mix aus geschlagener Sahne und Pudding.

Letztendlich müssen mitgebackenen Teigabschnitte zerkrümmelt und auf die Torte gestreut werden. Zugegeben, dabei habe ich mich nicht besonders geschickt angestellt, aber für meinen ersten Versuch ist es ganz passabel geworden:

Meinem Mann schmeckt seine Geburtstagstorte ausgezeichnet! Und mir auch :-))))

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