Schon wieder Essen? Ja! Dieser Teller Reis mit Tempura war das i-Tüpfelchen eines sehr langen Tages.

Die Fahrt von Odawara nach Tokyo hat sich in die Länge gezogen, weil unser Bus kurz vor Tokyo in einen Stau geraten war. Unsere letzte Mahlzeit – eine leckere aber kleine Fischbulette am Stiel – war acht Stunden her. Alle waren schon am Verhungern! Daher wurde ganz schnell im Hotel eingecheckt, sich ganz kurz erfrischt, nur ein Paar Selfies vor Kaminari-mon gemacht, damit man bald mit hungrigen Blicken die Lokale unsicher machen konnte. Dabei wurden alle Lokale, vor denen Menschenschlangen waren, links liegen gelassen. Ihr erinnert euch, die Fischbulette war wirklich klein?!

Mir war es nach Tempura. Und die Plastikmodelle im Schaufenster sahen vielversprechend aus. Ich habe es nicht bereut. Im tiefen Teller wurde Reis mit Tempura serviert, dazu gab es eine heiße klare Suppe. Ich hatte im Tempura-Teig frittierte Kürbisspalte, Okraschotte, Schrimp und kleinen Fisch (Foto oben) genommen. Sieht es nicht lecker aus?!

Dazu konnte man sich übrigens, so viel man wollte, Wasser oder grünen Tee holen. Oh, das habe ich ja noch gar nicht erzählt. In keinem Lokal während der ganzen Reise hat man von uns in Japan Geld fürs stille Wasser verlangt. Sobald man in einem Lokal Platz genommen hatte, bekam man ein Glas mit stillem Wasser.

2 Gedanken zu “Fernweh-Adventskalender: Japan – 21. Türchen

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