Wien (3): Schönbrunn

von chaoslady

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Am dritten Tag hätten wir uns am liebsten zweigeteilt, wir wollten gern ins Schloß Schönbrunn und genau so gern ins Technische Museum. Klar hätten wir auch beide besuchen können, aber das hätte eher etwas vom Vorspulen eines Films als von einer entspannten Städtereise. Es ist wohl nicht schwer zu erkennen, wofür wir uns entschieden haben.

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Hier residierten einmal die Habsburger, jetzt gehört das Schloß zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wie im Stephansdom kann man hier Führungen mit Audio-Guide machen. Man läuft in seinem eigenen Tempo vom Raum zum Raum, wird ab und zu von einem menschlichen Guide samt Gefolge (diesmal gehörten wir nicht dazu) überholt, staunt über die Pracht aber auch über das handwerkliche Können der Menschen, die diese Pracht geschaffen haben. Der Gedanke „Wie kriege ich das alles möglichst lebensecht auf ein Foto drauf?“ lenkt einen hier nicht ab, denn das Fotografieren ist in den Räumen nicht erlaubt.

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Auf einer Anhöhe im Schloßpark befindet sich diese Gloriette. Maria Theresia soll hier gerne gefrühstückt haben. Aber bei Wind und Wetter sind wir nicht elegant zufuß hinspaziert, sonder gemütlich mit einem Miniaturzug der Panoramabahn gefahren. Von der Anhöhe hat man eine schöne Aussicht auf das Schloß und den Park, aber wetterbedingt sind uns keine schöne Fotos dieser Aussicht gelungen.

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Der Schloßpark selbst ist öffentlich zugänglich und lädt zu langen Spaziergängen ein.

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Hier haben wir das Phänomen abgelichtet, von dem wir schon gelesen haben: Die Laterne trickst die Jahreszeit aus…

Nach dem Ausflug ins Schloß Schönbrunn schauten wir noch für ein Stündchen in ein anderes Museum rein und schlenderten durch das abendliche Wien.

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Die Wiener Konditorei Demel verzaubert noch vor dem Eintreten mit außergewöhnlichen Schaufensterdekorationen. Auch der Mini-Kongress, den ich schon gezeigt hatte, war aus Marzipan und am Kohlmarkt 14 fotografiert. Die ehemalige k.u.k. Hofzuckerbäckerei bietet süße Sünden in Hülle und Fülle.

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