es war einmal… 2.0

Monat: Dezember, 2014

Flaschenpost

by chaoslady

2014-12-24-Flaschenpost
Bei einem Spaziergang am See haben wir am Heiligabend eine Flaschenpost gefunden. Darin war eine Rückpostkarte für ein Brautpaar aus der Region, das die Flasche an ihrem Hochzeitstag in den Fluss geworfen hat. Leider gab es auf der Postkarte kein Absendedatum. Wir haben die Postkarte mit besten Wünschen von uns den beiden zurück geschickt. Jetzt spielen wir mit dem Gedanken, selbst eine Flaschenpost zu verschicken.

Weihnachtswünsche

by chaoslady

Liebe Leser,

ich wünsche Euch und Euren Lieben ruhige und erholsame Weihnachtszeit mit vielen besinnlichen und glücklichen Stunden, mit süßen und deftigen Leckereien, mit kleinen Nettigkeiten und schönen Geschenken in allen Größen!

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Natalia

Nachgemacht: Peanutbutter-Fudge

by chaoslady

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Hinter dem Türchen Nr. 8 bei Jenni (monsieurmuffin) steckte ein ganz einfaches Rezept für Peanutbutter-Fudge und ich habe das Rezept heute an meinem ersten Urlaubstag abgewandelt nachgemacht…

Was ich abgewandelt habe? Ich habe ganz und gar auf Fleur de Sel verzichtet. Genauso auf 3/4 Puderzucker (ist trotzdem schön süß geworden!). Und da die cremige Erdnussbutter ausverkauft war, habe ich einfach die crunchy-Variante genommen (die mag ich sowieso lieber!).

Fazit: Tolles Rezept! Geht schnell und einfach. Fudge ist herrlich lecker geworden! Zergeht einem auf der Zunge!

Sachsen #3: Sachsen ist voller Überraschungen

by chaoslady

Eine Stresswelle auf Arbeit begleitet von fiesen Erkältungen (Mehrzahl!) hatte meine Berichte aus Sachsen im Oktober unterbrochen. Nun da alles wieder in geregelten Bahnen verläuft, mache ich dort weiter, wo ich aufgehört hatte… Wo war ich? Da hatte ich Sachsen zum Knuddeln und Sachsen zum Genießen… Ach ja, ich wurde bei unserem letzten Besuch in Sachsen sehr schön überrascht…

Mit meinen Eltern waren wir im Oktober auf der Burg Gnandstein. Es war seltsam, ich habe elf Jahre in Sachsen gelebt und schon sehr oft von dieser Burg gehört, ich habe sie sogar schon einmal von außen gesehen, war aber noch nie da drin. Bis jetzt.SONY DSC

Die Burg ist uralt aber gut erhalten. Geht man durch die Räume, geht man durch Epochen…
Da ist der Palassaal aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, heute können hier Paare ganz romantisch ein Bund fürs Leben schließen: SONY DSC
Ich habe mich auf ein Bänkchen am Fenster gesetzt und auf die Stadt unten geschaut… Die mächtigen Mauern sind einerseits respekteinflößend, andererseits friedlich und behaglich.
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Heimelig ist es auch in der Burgküche:
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Im Nordflügel der Burg befindet sich eine kleine helle spätgotische Kapelle aus dem 15. Jahrhundert. SONY DSC
Die Bänke mit den Schnitzereien sind aus dem 16. Jahrhundert.

Vom 15. bis 20. Jahrhundert war die Burg Gnandstein im Besitz der Familie von Einsiedel. Bis zur Enteignung im Zuge der Bodenreform. Es sind einige Portraits der Familie erhalten, diese hier sind aus dem 16. Jahrhundert:
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Die Bilderrahmen sind ein eigenes Kunstwerk!

Unter anderem dank der Sammlung und Schenkung von Margarete Groß gibt es hier auch Ausstellungsstücke aus Barock, Empire und späteren Epochen…

Was mich hier in der Burg so überrascht hat, habe ich ja immer noch nicht gesagt und dabei wartete die erste direkt am Eingang:
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Ganz unten verdeckt vom Moos steht „Theodor Körner“. Nie gehört? Ich schon, aber das ist eine lange Geschichte, für die ich weit ausholen muss: Vor einem Jahr hat mein Schatz ein Buch geschenkt bekommen. „1813 – Kriegsfeuer“, Sabine Ebert. Er wollte es nicht lesen, aber ich. In diesem Buch las ich den Namen Theodor Körner zum ersten Mal. Da ich sehr neugierig gewesen bin, was das für ein Mädchenschwarm aus dem 19. Jahrhundert ist, habe ich ihn auch „gegoogelt“. Bei einem Angriff der Württemberger/Franzosen auf den Lützowschen Freikorps wurde der junge Dichter schwer verletzt und reiste zur Genesung nach Karlsbad mit einem kurzen Halt bei seiner Pflegeschwester Julie von Einsiedel auf Burg Gnandstein. Daran erinnert dieser Stein mit seiner Inschrift…

Und außerdem ist da noch dieses Sofa:

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Das hat mit einem anderen Buch, das ich in diesem Jahr gelesen habe, zu tun. Ich las im Sommer eine Nitzsche-Biografie, in ihr ging der Autor Ivo Frenzel viel auf Nietzsches Beziehung zur Richard und Cosima Wagner ein. Als Wagner seine Nichte Lina besucht hat, soll er oft auf diesem Sofa gelegen haben. Das war zwar nicht auf der Burg Gnandstein, aber dieses Sofa gehört auch zu der bereits oben erwähnten Sammlung und Schenkung von Margarete Groß und wird hier ausgestellt, zusammen mit anderen Möbeln und den Portraits der Familie Groß.

Diese kleine versteckt gelegene Burg birgt bestimmt noch mehr Überraschungen, die es beim nächsten Besuch zu entdecken gibt…

Weihnachtsdeko

by chaoslady

Unsere Weihnachtsdekoration ist in diesem Jahr ganz bescheiden ausgefallen… Wir haben einen Adventskranz gekauft und aus der Kiste im Keller nur zwei Leuchtsterne und drei Temarikugeln geholt. Mein Schatz hat die Leuchtsterne aufgebaut und ich machte aus meinen Temarikugeln eine Dekoration für unsere Wohnungstür.
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Diese einfachen Temarikugeln habe ich schon vor Jahren gemacht, aber im Fenster kamen sie nicht zur Geltung und sonst in der Wohnung wirkten sie auch eher deplatziert, bis sie zu ihrem Einsatz als Türdeko kamen. Jetzt bin ich total zufrieden und wieder motiviert weitere Kugeln zu machen. Vielleicht wage ich mich sogar an kompliziertere Modelle…

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