Hamburg (Teil 3)

von chaoslady

Das wird wohl mein letzter Post über unseren Ausflug nach Hamburg sein. Über das Wo und Was habe ich schon in den ersten beiden Teilen geschrieben. Nun komme ich zu dem Wie…

Es war ja klar, dass ein Ausflug nach Hamburg im Februar kein Strandspaziergang auf Hawaii sein wird, aber ich muss es aussprechen: es war kalt. Sogar an den paar sonnigen Tagen war es kalt. Ja, wir hatten so richtig die Sonne in Hamburg erlebt. Touristen, die mit uns im Hamburger Hafen mit der Fähre unterwegs waren, haben der Sonne dankbar dieses Motiv auf hunderten von Fotos festgehalten:

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Viele Menschen in Hamburg, die ich beobachtet habe, haben einander (auch mich) gedutzt, obwohl sie sich nicht zu kennen schienen. Mir bereitete das Unbehagen. Dabei ist mir der freundliche Umgang einiger Menschen miteinander aufgefallen. Es gab auch freundliche Busfahrer und rücksichtsvolle Fahrgäste.

Dass man unter den Gleisen der Hochbahn U3 von Landebrücken bis Baumwall laufen kann, war sehr praktisch. Dieses Gleisbett auf Stelzen hat mich wohl sehr beeindruckt, denn ich erinnere mich immer noch begeistert daran, obwohl ich auf diesem kurzen Weg am Abend erbärmlich fror.

Zum Glück waren wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Hamburg unterwegs, die Autofahrer hier wirkten gestresst. So habe ich die Menschen in den S- und U-Bahnen nicht erlebt. Einmal hielt sogar ein freundlicher und ganz auf seine Stadt stolzer Mann einen netten Plausch mit uns über ihre Sehenswürdigkeiten.

Uns hat sich Hamburg meist von seiner charmanten Seite gezeigt und so wurde es für uns ein schöner Ausflug in den Norden.

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